Die Quetta Geschichte *340 km
Tag 1:
Um 6 Uhr ging es pünktlich los. Erster Checkpoint der x-zähligen. Im führenden Fahrzeug der Herr vom Vorabend mit den tollen Kleidern als Fahrzeugführer. Führendes Fahrzeug hält an, wir schon gewohnt:
Die Quetta Geschichte *340 km
Tag 1:
Um 6 Uhr ging es pünktlich los. Erster Checkpoint der x-zähligen. Im führenden Fahrzeug der Herr vom Vorabend mit den tollen Kleidern als Fahrzeugführer. Führendes Fahrzeug hält an, wir schon gewohnt:
Endlich. Früh am Morgen ging es los. 6 Uhr aufgestanden, 7 Uhr Abfahrt, so war der Plan. Unser slowenischer Freund saß gemütlich auf dem Stuhl und aß sein Brot vom Vorabend zum Frühstück. Der Mann mit der AK in der Hand, „go go go, get ready!!“ Doch unser Freund ganz gemütlich: „only five minutes“ – Meine Ansicht ist schlicht weg: Er hat nicht verstanden wer die Knarre in der Hand hat. Bislang verstehe ich nicht, wie man Waffen in dieser Art und Weise einfach ignorieren kann.

Die Grenzgeschichte:
Früh vor 6 Uhr aufgestanden, es sollte ja Frühstück geben – so war es zumindest verhandelt am Vorabend. Der junge Bursche von der Rezeption schläft auf der Couch davor. Der Sauerländer wollte ihn mit seiner Motorradalarmanlage wecken, was zu keinem Erfolg führte.